STRESSBEWÄLTIGUNG
So lautet eine alte Definition für Stress. Sie ist etwas unbequem, weil sie indirekt dem, der Stress hat, zumindest eine Mitschuld daran gibt. Vielleicht liegt aber auch gerade da die Chance. In dem Maß, in dem man selbst die Verantwortung für etwas übernimmt, kann man es auch verändern. Typische Stressauslöser sind Leistungsdruck, Dauerbelastung, Lebenskrisen und Krankheit.
In der Stressforschung hat man herausgefunden, dass nicht die Aufgabenfülle ausschlaggebend dafür ist, ob jemand Stress bekommt. Vielmehr ist entscheidend, wie er die Aufgaben erledigt. Je mehr jemand dabei kontrolliert und mit vollem Bewusstsein handeln muss, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass Stress entsteht. Je mehr jemand aber automatisch und eher unbewusst handelt, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass Stress entsteht. In der Tat scheinen also Funktionen der zentralen Reizverarbeitung eine entscheidende Bedeutung dafür zu haben, ob man Stress bekommt oder nicht.
Auf der Grundlage dieser Forschungen haben wir ein Angebot an Trainingsmaßnahmen zusammengestellt, dass Ihnen bei der Stressbewältigung wirksam helfen kann.
Verbesserung der Säure-Basen-Regulation – verbessert die Verdauung und lässt Sie besser schlafen
Reduzierung biochemischer Belastungen – macht Sie leistungsfähiger und vermindert das Gefühl von Müdigkeit und Abgeschlagenheit
Training der Low-Level-Funktionen der zentralen Reizverarbeitung – erleichtert Ihnen jegliche Verarbeitung von Reizen durch Automatisierung von zentralen Verarbeitungsprozessen
Training der neurophysiologischen Regulationsfähigkeit – verbessert die Fähigkeit zur schnellen und effizienten Anpassung an die verschiedenen Anforderungen und Belastungen
Mentaltraining gegen Angst und Panik – ordnet die Gedanken und Gefühle und sorgt für einen „klaren Kopf“ bei jeder Art von Anspannung